Ein Praktikum bei MLP

MLP ist ein etablierter Finanzdienstleister mit ausgezeichneten Referenzen. Dabei steht der Bezug zu dem Kunden und eine gleichberechtigte Beratung, sowohl für den Großanleger, als auch für Junginvestoren an oberster Stelle. Das moderne Unternehmen bietet daher gerade auch für Schüler eine einzigartige Gelegenheit, sich um das MLP Praktikum zu bewerben, um einen Einblick in den Finanzmarkt zu erlangen und dessen Strukturen zu verstehen. Für die Bewerbung sind lediglich die gängigen Dokumente erforderlich. Das bedeutet der Schüler sendet ein initiatives Anschreiben zusammen mit dem Lebenslauf und Zeugnissen ein. Natürlich bietet das Praktikum eine optimale Basis für Schüler, welche später gerne in das Berufsfeld der Finanzberatung einsteigen möchten.

 

MLP bietet viele Erfahrungswerte und Hilfestellungen um den Praktikanten erfolgreich in seiner Berufswahl zu unterstützen. Des weiteren bietet MLP natürlich auch Ausbildungsplätze und duale Studiengänge um Interessenten ebenfalls eine Möglichkeit des Direkteinstieges zu bieten. Bei einem Praktikum wird besonders großen Wert auf eine praxisorientierte Zusammenarbeit gelegt, in welcher der Schüler unmittelbar mit den Vorteilen, aber auch den Problemstellungen des Berufsfeldes in Berührung kommt. Bei MLP lernt der Praktikant die verschiedensten Finanzprodukte zu unterscheiden und durch eine kundenorientierte Finanzberatung Anleger zu gewinnen und zu unterstützen. Die Bereiche der Finanzdienstleistungen des Unternehmens reichen von dem einfachen Bankgeschäft, über Finanzierungen und Geldanlagen, bis hin zu Versicherungen und Vorsorgemodellen. Dabei lernt der Praktikant nicht nur gelerntes Fachwissen anzuwenden, sondern gewinnt auch Einblicke in Welt der Rhetorik und Sensibilität eines Kundengesprächs im Bereich Finanzdienstleistung. Das Schülerpraktikum bei MLP ist somit ein erfolgsorientiertes Programm für die Berufseinsteiger der Zukunft.

Tagespflegestätten für Kinder unter 3 Jahren

Es ist ein Problem, mit dem vor allem ehemals westdeutsche Bundesländer zu kämpfen haben: die Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren sind miserabel. Es gibt kaum Krippen- oder Kitaplätze und Mütter müssen auf den Rücktritt in das Berufsleben verzichten, um sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Wenn es Betreuungsangebote gibt, dann greifen diese meist nur bis Mittag, sodass ein Elternteil gezwungen ist, halbtags zu arbeiten.

Daher trat nun das neue Kinderförderungsgesetz in Kraft. Es ist auch ein Teil der Maßnahmen, die die Bundesregierung einleitet, um gegen die Kinderarmut Deutschlands anzukämpfen. Im Rahmen dieses Förderprogrammes sollen nun 750.000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen werden. Im gleichen Zug will man aber auch die Qualität der bisherigen Angebote verbessern. Bei Studien und Untersuchungen von landesweiten Betreuungseinrichtungen wurden erhebliche Defizite festgestellt. Diese fanden sich vor allem im Bereich der gesundheitlichen Förderung. Es geht dabei um die Betreuung, die in Kinderkrippen, Kinderläden, aber auch bei Tagesmüttern stattfindet.

Die Stiftung Kindergesundheit will nun einheitliche Leitlinien und Standards für die Gesundheitsförderung erarbeiten. Das Bundesfamilienministerium erteilte dazu den Auftrag. Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Erziehungseinrichtungen den Kindern wirklich wichtige Werte und Normen vermitteln und auch Einfluss auf die Einstellung der Kinder haben. Zudem soll die Ausbildung männlicher Erzieher gefördert werden.

Außerdem ist es wichtig, sicherzustellen, dass Erzieher/innen und Tagesmütter optimal ausgebildet sind, um die Gesundheit der von ihnen betreuten Kinder optimal zu versorgen. Dazu müssen sie Wissen über gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und notwendige Hygienemaßnahmen erwerben.

Vor allem Infektionen und Unfälle sollen dadurch vorgebeugt werden. Aber auch die schlechte Ernährung deutscher Kinder ist ein Problem, dem bereits im Vorschulalter entgegengewirkt werden muss. Betreuung durch die Familie und durch Einrichtungen müssen sich dabei ergänzen.

 

Förderung für Migrationshintergründe

Das BLK-Programm FörMig ist ein Programm das speziell für Kinder und Jungendliche mit Migrationshintergrund in Deutschland ins Leben gerufen worden. Ziel es Programms ist es die Sprache von diesen Kindern zu fördern um ihnen eine Chance für eine gesicherte Zukunft geben zu können. Das Bildungsprogramm wird im Kindergarten und auch in den Schulen eingesetzt um die sprachliche Entwicklung zu fördern um diese Kinder dann barrierefrei in den Beruf einsteigen lassen zu Kannen.

Die Kernkompetenz dieses Programms ist jedoch nicht nur die Schulung der Kinder, sondern auch die Familie wird beteiligt. Das geschieht in Bibliotheken oder Vereinen und an Tagen der offenen Tür. So wird die berufliche Integration schon im Kindesalter geprägt.

Das Programm existiert schon seit einigen Jahren. Es wird zum einem vom Bundesministerium für Bildung und F

orschung und zum anderen Teil von den jeweiligen Bundesländern finanziert.

Förderung, Quelle: Gerd Altmann/all-silhouettes.com / pixelio.de

Kinder die an diesem Programm teilnehmen haben deutlich verbesserte Chancen später einmal einen er

folgreichen Berufsweg zu gehen. Doch das Problem ist der Mangel an Motivation der Eltern ihre Kinder an diesen Programmen teilhaben zu lassen. Denn die meisten verstehen den Sinn dahinter nicht ganz. Zu dem Sprechen die Migrationskinder untereinander meistens in ihrer Muttersprache, oder falsche Ausdrücke und Konjunktionen setzten sich fest und sind nur schwer wieder los zu werden.

Im Programm wird sich vor allem auf Sprachdiagnostik, Sprachförderung und Mehrsprachigkeit konzentriert. Wichtig ist dass diese Aspekte mit in den täglichen Ablauf der Kinder eingebunden werden. So gibt es beispielsweise in der Schule speziellen Sprachförderungsunterricht.  Und auch eine Kooperative Sprachförderungen gemeinsam mit anderen Kindern und anderen Familien trägt zur Verbesserung bei. Für die Zukunft muss es einfach eine größere Motivation geben um so viele Kinder und vor allem Eltern wie möglich von dieser Chance überzeugen zu können.

Sprachförderung im Kindergarten

Kinder müssen früh richtig sprechen lernen. Wenn schon in jungen Jahren Probleme auftreten, kann eine Sprachförderung helfen. Am besten fängt man mit der umfassenden Betreuung schon im Kindergarten an.

Zunächst ist es wichtig die Kinder regelmäßig zu beobachten und das Festgestellte zu dokumentieren, am besten geschieht das durch die Erzieherinnen. Einmal im Jahr wird dann alles ausgewertet und es kann ein genaues und fundiertes Urteil über eventuelle Auffälligkeiten formuliert werden.

Im Kindergarten, Quelle: Mike Frajese / pixelio.de

Weiterhin ist darauf zu achten alle Kinder mit in die Sprachförderung mit einzubeziehen, also sprachfördernde Spiele regelmäßig, bewusst, strukturiert und bedeutungsbezogen in den Alltag zu integrieren. Dazu muss sich die Erzieh auch bewusst sein welche Rolle ein Sprachvorbild hat und welche Bereiche der Sprachentwicklung mit in die Förderung einbezogen werden. Die Kinder müssen die Verknüpfung mit Bedeutungszusammenhängen durch regelmäßige, sich wiederholende Übungen lernen und behalten.
Kinder, die auffällig sind, was die Sprachentwicklung angeht sollten dann gesondert in kleinen Gruppen von maximal 6-8 Personen vier Stunden wöchentlich extra gefördert werden, damit sie den Anschluss nicht verlieren. In schwierigen Fällen schadet es auch nicht das Kind dem Kinderarzt oder in weiterführender Behandlung einem Logopäden vorzustellen oder eine sonderpädagogische Sprachförderung erhalten.

Zuletzt geht es aber auch um Prävention. Jeweils am Ende der Kindergarten- und der Grundschulzeit sollten die Erzieherinnen mit allen Vorschulkindern 20 Wochen lang Spiele zur Förderung der phonematischen Bewusstheit und Spiele zur Buchstaben-Laut-Verbindung durchführen. Solche Spiele sind nicht nur kindgerecht sondern verbessern auch die Vorläuferfähigkeiten für den Schreibleseerwerb.

 

Wer muss die Fortbildung zahlen?

Hat man sich in einem Unternehmen erst mal eingearbeitet will man natürlich auch andere Ziele erreichen. Dann kommt die nahende Rettung! Der Arbeitgeber bietet eine Weiterbildungsmöglichkeit an. Doch vorsichtig! Manche Arbeitgeber versuchen ihre Mitarbeiter in eine Falle zu locken in die man nicht hinein treten sollte. In den vergangenen Jahren gab es wieder und wieder Fälle in denen Mitarbeiter dieses Angebot offeriert wurde. Doch nur unter der Bedingung dass er sich an den Kosten für das Weiterbildungsprogramm beteiligt und dann nach der Weiterbildung das Unternehmen verlässt.

Arbeitsrechtlich gesehen ist das jedoch nicht gestattet. Bietet der Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten an, ist er dazu verpflichtet die Kosten für diese zusätzliche Ausbildung zu tragen. Und nicht nur das. Auch das Gehalt muss weiterhin gezahlt werden und auch die Kosten für Unterbringung oder sonstige anfallenden Gelder müssen vom Unternehmen getragen werden.

Erlaubt ist dass der Arbeitgeber eine Rückzahlung für die Weiterbildung fordert, wenn der Arbeitnehmer sich danach für ein anderes Unternehmen entscheiden will. Hier für gibt es jedoch Einzelvertragliche Regelungen in welchen der Mitarbeiter erklärt dass dass er falls er vor Ablauf einer bestimmten Frist das Unternehmen verlassen will die Kosten für die Ausbildung selbst zu tragen hat.

Viele Arbeitnehmer haben diesen Fehler schon begangen und mussten erhebliche Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Vor allem jetzt nach der Abschaffung des Diploms und der Einführung der Bachelor und Master Abschlüsse tappen viele Universitätsabsolventen im Dunkeln. Viele können sich nicht für einen Weg entscheiden. Bekomme Ich einen Studienplatz? Wie hoch sind die Kosten für das Masterstudium? Soll ich erst einmal Berufserfahrung sammeln? Das sind alles Fragen die nicht so leicht zu beantworten sind in diesem Lebensabschnitt. Am besten ist es sich vor der Entscheidung über sämtliche Optionen zu informieren und nochmals bei Arbeitgeber nachzufragen.

 

Elekrtroingenieure gesucht

Deutschland muss in Sachen alternative Antriebstechnologien in der Automobilbranche einiges aufholen. Irgendwie ist der Trend von alternativen Antrieben bei uns etwas zu spät angekommen. Doch wir haben ein Problem. Unser Entwicklungsstand in Sachen leistungsfähige Batterien ist irgendwie etwas zurück geblieben. Aber ein großes Problem ist auch der Mange an Facharbeitern. Uns fehlen die Experten aus der Branche weswegen wir nur langsam an Japan und andere weiter entwickelte Länder aufschließen. Momentan ist es noch so dass die deutsche Automobilindustrie diese alternativen Antriebsmöglichkeiten weites gehend aufkauft und sie dann in den hier gebauten Fahrzeugen einsetzen lässt.

Während wir weiter an effizienten Verbrennungsmotoren arbeiten, schweben uns Japan und Korea längst davon. Jetzt versucht Deutschland jedoch den vollen Angriff. Hersteller bringen ganze Serien an ressourcenschonenden Fahrzeugen auf den markt. Ingenieure geben ihr Bestes um tolle neue Technologien zu entwickeln. Es werden viele Millionen in die Entwicklung und Forschung gesteckt. Doch auch hier liegt das Problem. Denn die Forschung ist eine teure Sache was sich wiederum auch auf die Preise der neuen Elektromotoren niederschlagen wird.

Momentan werden händeringend Elektroingenieure gesorgt die für frischen Wind bei der Entwicklung sorgen, irgendwer hat schließlich immer irgendwie eine Idee. Die Daimler AG hat alleine im vergangenen Jahr mehr als 450 Mitarbeiter im Bereich der technischen Funktionen Eingestellt.

Hier sind nun alle gefordert und müssen am gleichen Strang ziehen. Für die ständige Förderung von neuen Talenten arbeitet die Automobilbranche eng mit technischen Universitäten und anderen Hochschulen zusammen. Man versucht die Studenten bereits während des Studiums für Forschungen und Entwicklungsarbeiten an solchen Projekten zu begeistern. Wer weiß, vielleicht wird innerhalb der nächsten Jahre ja der Bahnbrechende Erfolg einkehren und die deutsche Automobilbranche hat endlich mal wieder Gelegenheit Geschichte zu schreiben.

 

Sprachförderung und Integration

Berlin: Hauptstadt,Metropole und Multi-Kulti. Doch gerade in einer Stadt mit hohem Migrantenanteil, gibt es Bezirke, in denen die Grund-und Hauptschulen große Schwierigkeiten mit den Schülern in Puncto Sprache haben.

Doch ist die Beherrschung der Sprache eine Schlüsselkompetenz für die spätere Teilhabe am sozialen,kulturellen,politischen und wirtschaftlichen Leben. Wer die Landessprache nicht spricht, der kann nicht aktiv Teil der Gesellschaft sein.

Dies ist der Grund, warum Berlin jetzt auch ein eher unspektakuläres,aber sehr erfolgsversprechendes Projekt startet. In Berlin-Wedding, einem der ärmsten Viertel Berlins ( jeder 5.Einwohner,davon 40% Kinder bis zu 7 Jahren lebt von Sozialhilfe). Der Wohnraum ist sehr beengt hier, viele Eltern sind selbst bildungsfern und haben nicht die ökonomischen Mittel,ihren Kindern eine bessere Bildung zukommen zu lassen.

90 % der Kinder an der Projektschule sind sogenannte “ndH-Kinder”, was bedeutet,dass sie nicht deutscher Herkunftssprache sind. 80 % von ihnen wurde bei der Einschulungsuntersuchung bescheinigt,dass sie die deutsche Sprache ungenügend beherrschen würden. Denn die Muttersprache bleibt ihr alltägliches Kommunikationsmittel daheim. Obwohl die meisten Kinder nur einen vagen Bezug zu ihrem Herkunftsland haben.

Integration, Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Das Konzept des Projektes besteht darin,dass die Deutsche Sprache künstlerisch vermittelt werden soll. Dabei werden 3 professionell ausgebildete Erzählerinnen von der UdK (Universität der Künste) den Schülern der 1./2. Klasse zweimal wöchentlich Märchen erzählen. Dabei werden Märchen aus jenen Kulturkreisen erzählt, aus denen die Kinder stammen. Die Märchen werden allerdings nicht in literarischer Form vorgelesen,welche sich ja deutlich von der Alltagssprache unterscheidet, sondern sie werden frei erzählt.

Nach etwa 4 Monaten konnten erste Erfolge verbucht werden. 40 Minuten hören die Kinder inzwischen gespannt zu und sprechen bestimmte Wendungen und Worte nach. Nach und nach erweitert sich ihr Wortschatz und mit der Zeit beginnen sie selbst Märchen zu erfinden und ihren Mitschülern zu erzählen.

Wenn man die Langfristigkeit und die Zeitintensität dieses Projekts betrachtet, so sieht man,dass die Lehrer dieses keinesfalls bereitstellen können, allerdings wäre es eine Option dieser jeder Schule solche professionellen Erzähler zur Seite zu stellen,wie es z.B. schon in England,Frankreich oder Norwegen der Fall ist. Denn somit werden die Kinder künstlerisch integriert und verlieren ihre Sprachbarrieren.

 

Die größten Sünden im Bewerbungsgespräch

Vor dem Bewerbungsgespräch kommt eigentlich bei fast jedem ein gewisses Maß an Nervosität auf. Doch wer sich gut vorbereitet, der kann eigentlich nichts falsch machen. Wer mit Mut und Zuversicht in das Gespräch geht, ist schon mal auf der sicheren Seite. Am besten ist es wenn man im Vorfeld eine kleine Selbstanalyse durchführt. So kann man fest stellen wo die persönlichen Schwächen liegen und kann Fehler vermeiden. Auch die Vorbereitungen sollten nicht erst am Abend vor dem Gespräch statt finden.

Die Bewerbungsunterlagen sollten in jedem Falle fehlerlos sein. Wichtig ist es dass alles übersichtlich und sauber angeordnet ist und die angeforderten Dokumente alle beiliegen. Im Anschreiben sollten die persönlichen Ziele enthalten sein, und auch was man sich vom Job erwartet. In den meisten Fällen treffen Bewerbungen in großen Massen beim Unternehmen ein. Hier kommt es darauf an dass die Bewerbungsunterlagen nicht direkt im ersten Schwung aussortiert werden. Oftmals erfolgt eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch erst wenn die Bewerbungsunterlagen einwandfrei sind.

Wichtig ist es in erster Linie sich über das Unternehmen zu informieren. Wenn man ein gutes Hintergrundwissen hat weiß man schon mal welche Leitlinien im Unternehmen vorherrschen und man kann ungefähr abschätzen was von einem erwartet wird.

Wenn es dann so weit ist sollte man so selbstsicher wie möglich auftreten. Auch angemessene Kleidung und ein gepflegtes Äußeres haben Priorität. Man sollte sich nicht zurück haltend zeigen und auch einmal zu seiner Meinung stehen wenn man gefragt wird. Äußerem sollte man natürlich darauf achten dass man negative Äußerungen vermeidet. Ein Lästern über den Vorgesetzten aus vorhergehend Jobs ist ein absolutes No-Go. Wichtig ist auch die Fragen so präzise wie möglich zu beantworten und ein gewisses Maß an Motivations und Begeisterung mit im Gepäck zu haben!

 

Pädagogik gegen Soziale Differenzen

Immer mehr ist die Kluft innerhalb der Gesellschaft in Deutschland zu spüren. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wird immer wieder deutlich welche Möglichkeiten sie auf ihrem Bildungsweg hatten und welche ihnen gefehlt haben. Jetzt setzt sich die Bundesregierung für eine einheitliche Chance auf Bildung ein. Wichtig ist hier dass alle beteiligten Akteure an einem Strang ziehen.

Da jedes Kind anders ist müssen auch verschiedene Entwicklungsprogramme zur Verfügung stehen. Kinder aus sozial benachteiligten Familie haben es oft schwerer da sie von zu Hause nicht die gleiche Unterstützung bekommen wie Kinder aus finanziell unabhängigeren Familien. Außerdem hängt auch die gesundheitliche Entwicklung der Kinder stark damit zusammen.

Es gibt zwar bereits jetzt jede Menge Vereine und Institutionen die sich um das Wohl der Kinder sorgen und auch eng mit ihnen zusammen arbeiten, doch meistens ist es zu einem fortschreitenden Alter schon zu spät.

Um gleiche Chancen für alle zu schaffen soll vor allem die Frühkindliche Chance auf Bildung nun ausgeweitet werden. So sollen Kinder aus sozial schwächeren Schichten schon im frühen Kindesalter mehr Erziehung und Betreuung erhalten.

Nun liegt es in den Händen der Experten neue Steuerungsinstrumente für das Bildungssystem zu entwickeln. Die bereits bestehenden Ressourcen müssen nun tatkräftig genutzt und ein neues System erarbeitet werden. Wichtig ist jedoch wirklich die Zusammenarbeit. Ärzte, Erzieher, und Lehrer und andere Pädagogen sind hier gefragt. Doch ein Problem ist, dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt. Die Regierung versucht schon seit Jahren ein geeignetes Prinzip zu erstellen und so ein neues Bildungsmodell vorbringen zu können. Doch das mehr schlecht als recht.

Ziel ist es jedoch innerhalb der nächsten Jahre zu erreichen dass die Kluft in der Gesellschaft dank gleicher Bildungschancen wieder etwas ausgeglichener sein wird.

 

Überzeugen mit der richtigen Rhetorik

jeder kennt das wohl: Schlechte Vorträge, langweiliger Redner und dazu auch noch trockene Informationen. DAs ist echt zum Einschlafen wenn man bei einem Symposium oder bei sonstigen Vorträgen oder Vorlesungen auf diese Art und Weise überfallen wird. Nicht jeder Redner ist von Natur aus wortgewandt und kann sein Publikum begeistern. Vor allem für Personen die in der Öffentlichkeit stehen gibt es nichts schlimmeres als eine schlechte Präsenz mit einer noch schlechteren Aussprache und Darstellungsform. Auch im Job ist es allgemein bekannt dass es große Wichtigkeit hat sich richtig verkaufen zu können. Denn nicht immer kommt es rein auf die fachliche Kompetenz an. Wer sein Wissen nicht anstandsgemäß weitergeben kann kann diesen Rohdiamanten auch nicht richtig nutzen!

Vor allem in international agierenden Unternehmen spielt das richtige auftreten eine entscheidende Rolle. Schon bei den Einstellungstests wird darauf geachtet dass der künftige Mitarbeiter etwas darstellen kann. Immerhin repräsentiert er in Zukunft den Namen des Unternehmens, und das in jeder Lebenslage.

In vielen deutschen Unternehmen herrscht akuter Bedarf an Training und Übung in Sachen Sprache und Präsenz. Wir haben es verlernt frei zu Reden und unsere Meinung zu vertreten, klammern uns stets an PowerPoint Vorlagen und Notizzettel.

Experten sind der Meinung dass man heut zu Tage kaum mehr eine Chance hat, wenn man sich nicht richtig verkauft. man braucht nicht glauben dass gute Redner einfach zu vom Himmel fallen. Auch ein Obama übt mit Experten seinen Auftritt. Führungspersönlichkeiten sollten das gleiche tun. Es kommt darauf an dass man die Fähigkeit besitzt auf jeder Ebene der Kommunikation die richtigen Töne trifft.

Menschen die unter der Angst leiden in der Öffentlichkeit etwas zu sagen, sollten zu einem Rhetorikcouch gehen. Die können viel über die eigene Wirkung auf andere offen legen und einem ein sichereres Gefühl geben!